Die Popularität Ihrer Website steigern (Teil 2)

Unter einem Blog versteht man ein auf einer Website geführtes und damit meist öffentlich einsehbares Tagebuch in dem ein Blogger in regelmäßigen Abständen Aufzeichnungen führt oder seine Gedanken zu einem spezifischen Themenbereich niederschreibt. Anders als bei  den meisten „normalen“ Texten auf der Website, fühlt sich der Leser von einem Blog direkt angesprochen – das persönliche Element zählt zu den großen Vorteilen eines Blogs, wenn es darum geht, die Bindung der Leser zu einer Website zu verstärken.

Sensibilität ist gefragt
Wenn Sie einen Blog unterhalten, dann sollten Sie auch darauf achten, mit Emotionen zu arbeiten. Laut Internet-Experten werden emotionale Artikel und Einträge häufiger verlinkt als solche, welche rein sachlich informieren. Dabei haben die Fachleute eine Emotionen-Hitliste aufgestellt, die aber mit Vorsicht zu genießen ist, denn gerade für seriöse Unternehmen – explizit ist hier die Gesundheitsbranche gemeint – kommen gewisse „Stilmittel“ selbstredend nicht in Frage:

Angst: Wer mit Angst arbeitet, hat rasch viele Interessierte – ich rate jedoch davon ab, da negative Aussagen rasch auch zu einem Desinteresse bei den Usern führen können und die Arbeit mit Angst auch immer von einem schlechten Image begleitet ist.

Stolz: Etwas, worauf Sie stolz sind – ein besonderes Produkt, eine spezielle Serviceleistung – lässt sich in einem Blog-Artikel immer gut verarbeiten. In einem Blog können Sie gut erklären, warum Sie diese Leistung anbieten. Aber Achtung: Ein Blog ist keine Werbebroschüre!

Aufregung/Erregung: Aufmerksamkeit erregen Sie auch, wenn Sie mit einem Blog-Artikel die Leute in Aufregung versetzen können, z.B.: durch die Vorankündigung einer neuen Serviceleistung, die man in Zukunft bei Ihnen in Anspruch nehmen kann.

Überraschung: Wer überraschen kann, der hat meist genügend Zulauf. Mit ein bisschen Nachdenken finden Sie sicher Themen, mit denen Sie Ihre Kunden überraschen. 

Neid: Neid mag zwar Aufmerksamkeit erregen, aber von diesem Stilmittel rate ich dringend ab, da der Begriff (zu Recht!) negativ besetzt ist!

Humor: Wer humorvoll schreibt, gewinnt das Herz vieler Leser. Bei Gesundheitsthemen gilt es natürlich, dabei höchst sensibel vorzugehen!

Insgesamt bleibt als Fazit, dass ein Blog eine wunderbare Sache sein kann, dass dabei aber auch viele essenzielle Aspekte zu berücksichtigen sind. Sollten Sie ernsthaft über die Einführung eines Blogs auf Ihrer Website nachdenken, ist es in jedem Fall ratsam, professionelle Beratung einzuholen.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie dieses wichtige Zukunftsthema in einem spannenden Business-Coaching – jetzt auch Online - erarbeiten?
Rufen Sie uns doch einfach an – 0664/460 16 35 – oder senden Sie uns ein E-Mail: office@mehrwertmarketing.at.