Online-Magazin 03/2016 - Themenübersicht

Machen Sie Ihre Praxis zu einer Marke (Teil 1)
Als Ärztin/Arzt stehen Sie heute täglich mit vielen Gesundheits-dienstleistern im Wettbewerb. Klare Vorteile für Ihr Unternehmen Arztpraxis schaffen Sie wenn Sie als „Marke“ wahrgenommen werden. Doch Markenaufbau und Markenerhalt sind langfristige Aufgaben. 
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Praxismarketing: Ganzheitlich zum Erfolg!
Praxismarketing kann nur dann positive Ergebnisse bringen, wenn alle Parameter und Schritte vorab sorgfältig geplant und aufeinander abgestimmt werden. Alles andere ist vergebene Liebesmüh.
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Übersicht als Chefsache
Bei den vielen Herausforderungen und Einflüssen mit denen der Praxisinhaber tagtäglich konfrontiert ist, fällt es nicht leicht, die Übersicht zu bewahren. Hier heißt es, systematisch vorzugehen.
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Erfolgsfaktor Arzt-Assistentin
Der Erfolg einer modernen Praxis hängt auch wesentlich von Qualifikation und Effizienz des Praxisteams ab – und hier ist längst nicht mehr nur die fachliche Qualifikation gefragt. Auch der professionelle Umgang mit dem Patienten, das Auftreten und die Wirkung auf das Gegenüber gewinnen immer mehr an Bedeutung
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TERMINE – SAVE THE DATE

Kompaktlehrgang „Die souveräne Arzt-Assistentin“, 2,5 Tage, die sich lohnen!
adäquater Zeitrahmen – maximaler Wissenstransfer

Mitarbeiter, die professionell auftreten und in schwierigen Situationen gekonnt reagieren, sind heute auch in der Arztpraxis ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Professionelle und umfassende Schulung macht hier den entscheidenden Unterschied.
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TIPPS FÜR EINEN ENTSPANNTEN FRÜHLING

Investieren in Immobilien – Werte mit Bestand
Heute stellt Ihnen unser Gastautor Ing. Wolfgang Kainersdorfer - abseits der klassischen Vorsorgewohnung - zwei sehr interessante Modelle mit Mehrwert vor:
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Registrierkasse oder Alternativlösung?
Mit Anfang dieses Jahres ist die Registrierkassen- und Belegerteilungspflicht in Kraft getreten. Unternehmer, und damit auch Ärzte, deren Jahresumsatz € 15.000,00 übersteigt und die mehr als € 7.500,00 in bar vereinnahmen, sind ab 2016 verpflichtet, ihre Barumsätze in einer Registrierkasse zu erfassen.
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Belegerteilungs- und Registrierkassenpflicht: Strafrechtliche Konsequenzen bei Nichteinhaltung
Seit Anfang des Jahres sind die Belegerteilungs- und Registrierkassenpflicht in Kraft. Das heißt, dass Unternehmen an Personen, die Barzahlungen leisten, einen Beleg zur empfangenen Barzahlung übergeben müssen (auch elektronisch möglich). Auch Zahlungen mit Bankomat- oder Kreditkarten oder vergleichbaren elektronischen Zahlungsformen, mit Barchecks und teilweise auch mit Gutscheinen, Bons, Geschenkmünzen etc. stellen Barzahlungen dar. Die Einhaltung der neuen Pflichten ist besonders wichtig, da sonst Geldstrafen drohen, die im Wiederholungsfall auch ansteigen. Nachstehend finden Sie einen Überblick ...
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E-Learning: vielgesundheit.at bringt Sie auf den Punkt.
In 170 Tagen ist es soweit: am 01. September 2016 müssen Sie 150 DFP-Punkte bei der Ärztekammer glaubhaft machen. Neben zertifizierten Präsenz-Veranstaltungen, können Sie 100 der nötigen Punkte über E-Learning absolvieren.
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